Ep. 2 Selbst-ständig sein - Leichte Sprache
Show notes
Ministère de la Digitalisation: www.zesummendigital.lu Digital Woch: www.digitalwoch.lu
Akzent: www.akzent.lu
Info-Handicap: www.info-handicap.lu
UFEP: www.ufep.lu
Show transcript
00:00:01:
00:00:03: Eine digitale Zukunft für alle.
00:00:05: Die digitale Welt ist wichtig, die digitale welt ist zum Beispiel Computer Internet und Handys.
00:00:12: viele Dinge laufen heute im internet.
00:00:14: jeder soll die digitalen welt nutzen können.
00:00:16: manchmal ist das nicht leicht auf der internetseite zu summen.
00:00:20: digital punkt alu gibt es Hilfe.
00:00:23: du findest dort viele informationen Zum Beispiel Orte, an denen du Hilfe bekommst Kurse wo du etwas lernen kannst Beratung von Experten Videos und Anleitungen die dir die digitale Welt einvererklären.
00:00:35: Es gibt dieses Angebot überall im Land Luxemburg.
00:00:38: Du willst noch mehr wissen?
00:00:39: Dann besuche die Internetseite zusammen digital.alu.
00:00:43: Diese Seite kommt vom Ministerium für Digitalisierung.
00:00:46: Den Link findest du auch in der Beschreibung der Episode.
00:00:52: Hallo und willkommen zu einem neuen Teil von ein Zentimeter.
00:00:56: Im ersten Teil haben wir gesehen, es gibt Arteis- und den Ersten Arbeitsmarkt.
00:01:04: In den Arteist bekommt man mehr Hilfe.
00:01:07: Der erste Arbeitsmarkt ist zum Beispiel Gemeinden-, Firma.
00:01:12: Menschen mit einer Beanträchtigung bekommen oft nicht genug Hilfe auf dem ersten Arbeitsmarkt.
00:01:19: Aber was ist wenn man sein eigenes Chef isst?
00:01:22: Ist das einfach?
00:01:24: In diesem Teil sprechen wir mit zwei Menschen.
00:01:27: Michelle ist vierzig Jahre alt, sie hat ihre eigene Firma gemacht, die Firma macht Werbung.
00:01:35: Joel ist fünfunddresch Jahre alt.
00:01:37: er hat eine eigene App gemacht.
00:01:39: Michelle und Joel sind selbstständig das heißt sie sind ihr eigenes Chef und Sie haben eine Beanträchtigung.
00:01:54: Fertil ist eine Gruppe von Firmen aus dem Land Luxemburg.
00:01:58: Dann hat sie ihr eigene Firma gemacht, die Firma Heiz Wild Solutions.
00:02:04: Das ist ein englisches Wort.
00:02:06: Es ist eine Firma für Werbung im Internet.
00:02:12: Dann habe Michelle erfahren dass sie krank ist.
00:02:15: Sie hat Lupus.
00:02:16: Lupus is einer Krankheit.
00:02:19: das schwerer Wort ist Autoimmunkrankheit.
00:02:23: Wir erklären das jetzt Der Körper hat ein Immunsystem.
00:02:27: Man sagt auch Abwehrsystem, das Abwehr System schützt den Körper vor Krankheiten.
00:02:33: Zum Beispiel wenn man Schnupfen hat bei einer Autoimmunkrankheit ist ein Fehler im Abwehr-System.
00:02:40: Das Abwehr system kauft dann den Körper an zum Beispiel die Gelenken, Nieren oder die Haut.
00:02:49: Michel erklärt wie sich Lupus bei ihr anfühlt.
00:03:11: Michael sagt, Lobus ist eine Krankheit, die bei jedem anders ist.
00:03:23: Ist nicht normalmüde, der ganze Körper zieht nach unten.
00:03:27: Es ist auch schwer zu denken!
00:03:29: Das nennt man Brave Folk.
00:03:31: Das ist ein englisches Wort das heißt das Gehirn ist wie im Nebel.
00:03:37: Michael hat oft Gelenkschmerzen.
00:03:40: Michael hat gelernt jede Morgen ihre Körper zu befragen.
00:03:45: was kann ich heute?
00:03:47: Was kann ich nicht?
00:03:48: Muss ich langsam anfangen oder kann ich schon morgens viel machen?
00:03:53: Jeden Tag ist anders.
00:03:55: Michelle erklärt, wie sie ihr Tag
00:03:57: plant.".
00:04:16: Da das Firmisch genauso ausstrengend wie ein Termin selber, das T-Shirt muss da immer man dann kontuellen.
00:04:21: Ich probiere viel Termina zu machen an der Visio.
00:04:26: Das kann ich machen weil es offen über mein Krankheit kommunizieren und auch mal viele Klienten.
00:04:31: die wissen das.
00:04:35: Michelle sagt sie macht maximal einen oder zwei Termine am Tag.
00:04:40: für Michelle ist es anstrengender Auto zu fahren.
00:04:43: Sie macht viele Termine über Video.
00:04:46: Das geht, weil sie offen über ihr Krankheit spricht.
00:04:49: Auch mit ihre Kunden.
00:04:52: Die wissen das und absortieren es.
00:04:55: Michael hat auch zwei Mitarbeiter.
00:04:58: Das wollten Sie so?
00:05:00: Sie kann nicht mehr alles alleine machen!
00:05:02: Das ist zu viel Stress... Und Stress macht ihr Krankheitsschlimmer.
00:05:07: Michelle hat lange nicht gewusst was mit ihr nicht stimmt.
00:05:11: An Anfang haben die Ärzte gesagt Es ist nichts da.
00:05:16: Oder, vielleicht bist du depressiv.
00:05:19: Depressiv heißt eine Person fühlt sich lange Zeit sehr traurig und kraftlos.
00:05:26: oder trink Wasser dann geht es dir bestimmt besser.
00:05:31: Michel erzählt wie das war.
00:05:34: Das ist doch eine Analyse, vielleicht nicht depressiv.
00:05:38: Ich weiß nicht mehr, ob ich nicht depressive bin.
00:05:40: Sie sind wirklich ein zufriedener Person.
00:05:43: Ich finde, dass die Klassik sehr depressiv oder freie Hormone riecht.
00:05:54: Wie Schal sagt?
00:05:55: Die Ärzte sagten ihr sie ist depressiv... ...oder sie sollte sich weniger stressen oder mehr Wasser trinken.
00:06:05: Aber diese Erklärungen haben nicht gepasst.
00:06:09: Denn Michelle hat eine köpliche Erkrankung, die Ärzte haben zu lange Gebrauch um das zu erkennen.
00:06:17: Nach sechs Monaten hat Michelle eigentlich ein Resultat bekommen.
00:06:21: Sie hat Lupus.
00:06:22: Das ist eine Autoimmunkrankheit.
00:06:25: Das heißt Wenn sie nicht aufpasst kann die Krankheit schlimmer werden.
00:06:30: Dann könnten Organenschade bekommen und sie müsste dann stärkere Medikamente nehmen.
00:06:38: Michael geht fast jede Woche zum Arzt, das kostet Zeit Das kostet Energie und ist anstrengend Und es kostet auch Geld Denn Sie muss die Rechnungen oft selbst vorstrecken.
00:06:52: Vorstrecken heißt, sie bezahlt zuerst selbst und bekommt das Geld später zurück.
00:06:59: Michel erklärt das Problem mit der Krankekasse
00:07:15: CERNAS.
00:07:18: Michelle
00:07:31: sagt, die Krankekasse schickt manchmal einen Brief.
00:07:36: Im Brief steht, sie bekommt von uns kein Geld mehr.
00:07:41: Dann muss die wieder zum Arzt.
00:07:43: Der Arzt muss einen Bericht schreiben nur um zu sagen dass sie wirklich krank ist.
00:07:49: das ist sehr viel Arbeit.
00:07:51: auf Englisch sagt man Das ist ein Mental-Wort.
00:07:55: das heißt es kostet sehr viel Kraft im Kopf.
00:07:59: Joel ist thirty fünf Jahre alt.
00:08:01: bei ihm wurde als Kind ADIS festgestellt Eine Aufmerksamkeitsstörung.
00:08:08: Das heißt, es ist schwerer sich zu konzentrieren.
00:08:12: als erwachsene Person hat er herausgefunden dass er Autismus hat.
00:08:17: Joel erklärt wie er das heraus gefunden hat.
00:08:25: Natürlich, ich wusste schon pro Jahr.
00:08:37: Ich ging so für ein Jahr oder fünf Jahre da, weil ich nicht wusste, wieso ich mich zu getraut und für Diagnostellen zu lassen.
00:08:46: Joel sagt er hat einen Buch über einem Mann mit Autismus gelesen.
00:08:53: Jeder Seite die er gelesen hat, hat er gedacht das bin ich.
00:08:58: Er hat dann vier bis fünf Jahre gewartet bevor er zum Arzt gegangen ist.
00:09:04: Aber für Joel war es schon klar.
00:09:08: Joel erklärt, wie sich sein Gehirn anfühlt.
00:09:14: Da das nette Fall mehr möchte, den Arbeitskollegen nicht wirklich viel mich schwerer für Donald M. zu gehen.
00:09:37: Joel sagt, sein Gehirn nimmt alles auf.
00:09:41: Jedes Geräusch jedes Licht jede Temperatur Alles kommt gleichzeitig an.
00:09:48: Das kostet sehr viel Kraft.
00:09:51: Er wirkt dann genervt oder müde Aber Joel meint dass nicht böse.
00:09:57: Es ist einfach wie sein Gehörn funktioniert.
00:10:00: Joel hat die App Audi HD gemacht.
00:10:04: Die App hilft Personen mit Autismus oder ADS im Alltag.
00:10:09: Joel erklärt, was die App kann?
00:10:13: Wir von AutoHD entwickeln eine App, die Menschen mit einer neuen Diverganz, den Fokus auf Autismus anarriereischt haben, am däschlichen Leben herrschen.
00:10:26: Das behinoldt zum Beispiel smarte Kalender für Zeit, besser anzudehlen und hülleftskreien beim Plongen.
00:10:34: Ein AI-Chat hat den Hüllefte mit schwierige Situationen um zu gewonnen über die Emotionen in der Schweiz und mehr aber auch um Hilfen den Dach zu
00:10:42: plongen.".
00:10:46: Akzent ist das Zentrum für barrierefreie Kommunikation Doch lernt man Informationen barrierefrei zu machen.
00:10:55: Info Handicap setzt sich jeden Tag für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung ein, damit sie selbst entscheiden können.
00:11:04: Wir sind stolz diesen Podcast gemeinsam zu unterstützen.
00:11:08: Jede Stimme ist wichtig, jede Stimme kann die Welt verändern Auch wenn es nur einen Zentimeter ist.
00:11:14: Besuchen Sie uns auf accent.lu und info-handicap.lu.
00:11:24: Digital für alle.
00:11:25: In Luxemburg gibt es eine besondere Woche, diese Woche heißt Woche der digitalen Inklusion.
00:11:30: Sie findet vom XXIII.
00:11:32: November bis zum XXVIII.November-Stadt.
00:11:36: Das Ministerium für Digitalisierung organisiert diese Woche.
00:11:40: andere Organisationen helfen mit.
00:11:42: Du kannst überall im Land an Aktivitäten teilnehmen.
00:11:45: Es gibt eine Messe für digitale Inklusion.
00:11:48: Die Messe steht allen offen.
00:11:50: Dort kannst du dich über verschiedene digitale Angebote informieren.
00:11:54: Es gibt ein Quiz, du kannst online daran teilnehmen!
00:11:56: Alle können mitmachen – wir freuen uns auf dich!
00:11:59: Digitale Inklusion bedeutet alle Menschen sollen digitale Angebote nützen können zum Beispiel um sich im Internet zu informieren oder einen Termin zu machen.
00:12:08: Auf der Internetseite digitalwoch.lu findest Du alle Informationen.
00:12:12: Den Link findest du auch in der Beschreibung der Episode.
00:12:20: Die App hilft den Alltag zu planen.
00:12:25: Es gibt einen Kalender, es gibt einen Chat mit künstlicher Intelligenz KI.
00:12:32: Das Wort Kündliche Intelligenze heißt ein Computer der antwortet wie eine Person.
00:12:38: die App hilft dabei Stress zu überwachen.
00:12:42: so kann Joel besser auf sich aufpassen und Joel hilft auch Firmen wie sie inklusive werde können.
00:12:50: Warum ein App?
00:12:52: Joel klärt
00:12:55: das.
00:13:13: Joel sagt, zum Beispiel es gibt so wenig Spezialisten.
00:13:18: wenn man einem Zyschologen braucht wartet man sehr lange.
00:13:23: Die App ersetzt keine Spezialisten zum Beispiel zu schlugen, aber sie hilft für die Zeit dazwischen und das geht gut auf dem Handy.
00:13:36: Selbstständig heißt man ist sein eigenes Chef.
00:13:40: als selbständiger kann man seinen Tag selbst planen.
00:13:44: wenn es einem gut geht arbeitet man mehr.
00:13:47: Wenn es einem schlecht geht macht man langsam.
00:13:51: Diese Freiheit haben nicht alle Personen.
00:13:55: Joel erklärt, was für ihn am besten geht.
00:13:58: Wir haben eine Unterprise, in der ich wirklich geschworen habe und weil ich eben den Kopf von einer Firma bin.
00:14:21: Ich habe nicht bei Altzweite Monti Wuka so noch keine Energie dafür.
00:14:29: Aber voilà, man muss sich selber abpassen und nochmal selber gucken.
00:14:37: Joel sagt Es geht am besten wenn die Leute ihn ernst nehmen.
00:14:43: Wenn er sagt Er braucht Ruhe Da brauche er wirklich Ruhe.
00:14:47: Aus Selbstständiger ist das schwer Denn er isst der Chef.
00:14:52: Er kann nicht immer absagen.
00:14:54: Joel hilft auch Firmen, er erklärt ihnen wie sie besser mit Personen und Autismus oder ADS arbeiten können.
00:15:04: Joel erklärt was kleine Veränderungen machen.
00:15:21: Joel sagt dass man die Person versteht.
00:15:27: Zum Beispiel, eine Person mit Autismus antwortet auf wie geht es?
00:15:32: Oft nichts!
00:15:34: Nicht weil er unhöflich ist sondern weil diese Frage für ihn keinen Sinn macht.
00:15:41: Wenn man das versteht ist für die Person viel einfacher.
00:15:45: Manchmal ist das Licht im Büro zu hell oder einer Person trägt zuviel Parform?
00:15:52: Kleine Änderungen können sehr viel machen oder verändern.
00:15:56: Joel erklärt auch, warum gemischte Arbeitsgruppe besser sind?
00:16:02: An dazwischen Fall hat es gerade zum Beispiel autistische Menschen den immense Fokus auf Detail lehnen.
00:16:08: Während bei neurotypischer Menschen gesehen man das Gesamtbild mei geguckt hat an die zwei Saisons gebraucht.
00:16:19: Joel sagt eine gemischten Arbeitsgruppen ist das Beste.
00:16:24: Personen mit und ohne Neurodivagenz.
00:16:28: Das Wort Neuro-Divagent heißt, das Gehirn funktioniert anders als bei den meisten Personen.
00:16:36: Eine Person mit Autismus sieht zum Beispiel jedes Detail.
00:16:41: eine Person ohne Autismus seht eher das Gesamtbild.
00:16:46: die Stärke und Schwäche der Personen ergänzt sich.
00:16:50: Beide zusammen ergeben eine starke Arbeitsgruppe.
00:16:55: Was ist das Statut der Salari Handikapé?
00:16:59: Im Land Luxemburg gibt es einen Status für Personen mit einer Beanträchtigung, d.h.
00:17:06: Statut des Salari-Handikapés.
00:17:08: Das ist ein offizielles Papier vom Land Luxenburg.
00:17:12: Es bestätigt, dass jemand eine Beantrechtigung hat.
00:17:16: Mit diesem Status habe man verschiedene Rechte bei der Arbeit Zum Beispiel, man hat sechs Urlaubstage pro Jahr mehr oder die Möglichkeit der Arbeitsplatz anzupassen und der Chef kann einen Geldhilfe beantragen.
00:17:32: Viele Personen wissen nicht dass es dieses Status gibt.
00:17:37: Andrea de Rongo arbeitet bei Infohandicap.
00:17:41: Er erklärt warum viele Personen ihre Status nicht zeigen wollen.
00:17:45: Weit wie meistens zu verstoppen, bis es noch mehr geht.
00:17:55: Andrea DiRonco sagt viele Personen verstecken ihre Beanträchtigung so lange wie möglich.
00:18:02: Oft bis es nicht mehr geht dann geht das ihnen sehr schlecht.
00:18:07: Manchmal wissen sie einfach nicht dass es den Status gibt.
00:18:12: Christian Zimmer ist die Direktorin Schaffin von Infohandicap.
00:18:20: Sie erklärt, ob man seine Arbeitgeber über den Status informieren soll.
00:18:25: Arbeitgebe heißt eine Person gibt eine andere Person einer Arbeit.
00:18:54: Christin Zimmer sagt, man soll dem Arbeitgeber Bescheid sagen.
00:19:00: Nur so kann der Arbeitgebers sehen?
00:19:03: Was kann die Person machen oder was kann sie nicht machen?
00:19:09: Und nur so kann er helfen.
00:19:11: Außerdem, nicht jeder Person mit einer Beanträchtigung braucht den Status.
00:19:17: Viele arbeiten auf dem Arbeitsmarkt ohne Status.
00:19:21: Das heißt die Arbeit muss nicht angepasst werden.
00:19:25: Michelle und Kristen kennen sich sehr gut.
00:19:28: Kristin ist Michals beste Freundin.
00:19:31: Sie arbeitet bei InfoHandyCap.
00:19:34: Christian erzählt wie das ist.
00:19:49: Christian sagt, eine betroffene Person zu kennen hilft den Beanträchtigungen zu verstehen.
00:20:05: Im Alltag sieht man Was es heißt eine Beanträchtigung zu haben, die man nicht direkt sieht.
00:20:12: Aber von allem Michelle ist ihre beste Freundin als Person Nicht wegen der Beeinträchtigung und sie passen zusammen aufeinander auf.
00:20:23: Michelle gibt anderen Selbstständigen einen Tipp mit auf dem Weg.
00:20:29: Selbstständig heißt Man is sein eigenes Chef.
00:20:40: Michael sagt,
00:20:51: sie war immer gesund und fit.
00:20:53: Denn sie war voller Energie.
00:20:55: Sie hat gedacht, sie kann nicht krank werden.
00:20:58: Das war ein Fehler!
00:21:00: Ihr Tipp?
00:21:01: Wenn man selbstständig ist braucht man Sicherheit.
00:21:04: Das heißt, melde euch bei der Mentalität der Employee ran.
00:21:08: Das ist die Krankeversicherung für Selbstständige im Land Luxemburg.
00:21:13: Man muss die CCSS zahlen – das ist die Sozialversicherung im Land in Luxembourg.
00:21:19: Bezahlt ihr selbst einen guten Lohn?
00:21:21: Poi!
00:21:22: Das sind die Basis Denn von einer Sekunde auf die anderen kann sich alles ändern.
00:21:28: Michelle erzählt dass sie auch schlechte Momente hatte.
00:21:33: Ich dachte, du bist ein schwarzer Moment da.
00:21:37: Du musst können, dass du wirklich so drüber stehst nach Suhle und dann Dinge mehr lernen.
00:21:43: Dann habe ich schon mal so eine Pinke aufgestattet.
00:21:45: Du steht drauf, okay, did you die?
00:21:49: Nein!
00:21:50: Genau, geht aber viel.
00:21:54: Micha sagt, gib deinen Träumen nicht auf.
00:21:57: Ja es gibt Schleschmomente, aber es geht weiter.
00:22:01: Sie hat sich ein pinn kleines Schild gekauft.
00:22:05: Darauf steht ok, but did you die?
00:22:08: Das heißt auf Deutsch bist du gestorben.
00:22:11: Nein also weitermachen.
00:22:15: Was haben wir gelernt?
00:22:19: Selbstständigkeit für Personen mit einer Beanträchtigung kann mehr Freiheit heißen.
00:22:24: Man kann den Alltag selbst planen aber es ist nicht immer einfach.
00:22:29: man muss auf sich selbst aufpassen man braucht ein gutes Umfeld das heißt Familien und Freunden und man muss ehrlich über die eigene Probleme sprechen.
00:22:41: Man muss nicht viel machen, um Personen zu helfen.
00:22:45: Manchmal ist es nur ein Zentimeter.
00:22:48: Im nächsten Teil besuchen wir Menschen in einen Inklusionsaktivier.
00:22:53: Das ist ein Arbeitsplatz für Personen mit einer Beanträchtigung.
00:22:58: Abonnieren der Podcasts, um keinen Teil zu verpassen!
00:23:13: Geht es bei diesen Informationen um die Beeinträchtigung?
00:23:17: Info-Handicap kann dir helfen.
00:23:19: Info Handicap hat Informationen über Arbeit, Schule, Barrierefreiheit, Rechte, Pflichten und noch vieles mehr.
00:23:30: Du kannst Infohandicap anrufen.
00:23:32: Die Telefonnummer ist Info Handicap ist von Montag bis Freitag geöffnet.
00:23:43: Mehr Informationen findest du auf der Webseite, die Webseiter heißt www.info-handicap.lu.
00:23:57: ÖVAP ist ein Zentrum für Weiterbildungen.
00:24:01: Die Weiterbildung sind für Menschen, die im sozialen Bereich oder in der Pflege arbeiten.
00:24:09: Bei UFAP gibt es Weiterbildungen zu verschiedenen Themen, zum Beispiel Leitung und Organisation.
00:24:17: Menschen mit Behinderung und Inklusion Arbeit mit Kinder- und Jugendlichen.
00:24:24: UFAB hat jedes Jahr ein Programm mit verschiedenen Weiterbildungsarten.
00:24:30: Sie brauchen eine andere Weiterbildung?
00:24:34: Dann kann UFAPP auch eine Weiterbildung speziell für sie planen!
00:24:39: Wir besprechen gemeinsam, was Sie brauchen und organisieren wir die Weiterbildung mit Ihnen.
00:24:46: Seit dreißig Jahren lernen wir gemeinsam.
00:24:50: mehr Informationen finden sie auf üffer.lu.
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